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Handimals "Wilde Tiere Handzahm" - Guido Daniele

20.09.2016
10:00 - 18:00
21.09.2016
10:00 - 18:00
22.09.2016
10:00 - 18:00
23.09.2016
10:00 - 18:00
24.09.2016
10:00 - 18:00
25.09.2016
10:00 - 18:00
Bilderausstellung
PICTURES
Aldo Events

+49 175 79 45 718

Hier findet die Veranstaltung statt:

Dokument

  Guido Daniele - Lebenslauf
  Guido Daniele mag Herausforderungen


Inhalt

Live Paintings:


Guido Daniele führte Live Paintings auf den Händen der photokina Besuchern durch.


23. - 25.09.2016


13:00 - 14:00 Uhr


Ort: Guido Danieles Stand


 


Jeden Tag:


Bilderausstellung


 


Guido Daniele mag Herausforderungen.


Als ein junger italienischen Art-Direktor einer Werbeagentur 2000 Guido Daniele (Bildhauer, Bühnenbildner, Zeitschriftenillustrator, Maler und Fotograf) fragte, ob es möglich sei, eine Hand so zu bemalen, dass sie wie ein Tierkopf aussieht, ohne Digitaleffekte zu benutzen, war die Antwort: „ Ich glaube schon, versuchen wir mal!“ “Ich war sofort vom Projekt begeistert“, sagt Daniele, „der erste Versuch hat geklappt, und dann folgten weitere.


Ich habe jedes Tier genau beobachtet, um herauszufinden wie man es malt. Dann habe ich angefangen, den vorbereitenden Entwürfen Leben zu geben, indem ich die für jedes Tier geeigneten Blickwinkel, Perspektiven, Farben, etc. direkt auf die Hände übertrug.


Normalerweise nimmt ein Motiv drei bis fünf Stunden Zeit in Anspruch. Beim ersten Mal, als er einen Adler mit ausgebreiteten Flügeln auf beide Hände gemalt hatte, dauerte es zehn Stunden. Seine bevorzugte Modelle sind seine Tochter Ginevra (22) und sein Sohn Michael James (16).


„Wenn man so viel Zeit damit verbringt, jemanden die Hand zu halten, ist es viel schöner wenn es die Hand einer Person ist, die man liebt.“ „Manchmal war es ziemlich schwer mit einem unbekannten Modell zu arbeiten, deren Hände unheimlich zitterten!“ „Um Tiere wie den Schwan oder die Giraffe darzustellen, ist die elegante Hand einer Frau am besten geeignet, für andere Tiere passen besser männliche Modelle, da ihre Hände viel größer sind.“


Der Gepard ist das Tier, das Daniele am meisten liebt. Er ist das Tier, das er als erstes gemalt hatte und das ihm sehr gut gelungen war – somit hat es ihm den Mut gegeben, weiter zu machen und die anderen Tiere zu schaffen.


Das Schwierigste ist wohl nicht, so viele Stunden zu an den Werken zu arbeiten, sondern zuzusehen, wie seine Werke unter der Seife und dem Wasser verschwinden. “Ich habe mich daran gewöhnt“, sagt Daniele achselzuckend, „ Ich kann ja jeden Tag mit einer neuen „Leinwand“ anfangen!“


Während seines Interviews beim englischen Fernsehsender CHANNEL 4 am 22.03.2007 hat Daniele gerade eine Hand als Papagei bemalt, und nun will er mit der Schlange, dem Panda, der Schildkröte, dem Chamäleon, dem Wolf und dem Pferd weitermachen.


Es sind Artikel über seine Werke in folgenden Zeitungen und Zeitschriften erschienen: Sunday Mirror, Daily Mail, Daily Express, The People, El Mundo, Le Matin, Vendredì Samedì & Dimanche, I Bonfim, El correo de Bahia, Ranger Rick, National Geografic Kids, Selezione del Reader’s Digest World , Focus, Corriere Della Sera.